Filderstadt Fotograf

Filderstadt: Ein Fotograf stellt sich vor

Mit der Kamera in der Hand und einem offenen Blick, gehe ich als Fotograf durch Filderstadt. Ich, Amateurfotograf seit 2012, interessiere mich sehr für das Besondere. Einen vergangenen Moment für die Ewigkeit festhalten ist für mich der größte Ansporn. Inspirieren und lenken lasse ich mich von dem, was vor mir liegt. Die Farben, Kontraste und Lichter zeichnen wunderbar so manchen Augenblick. Unter https://www.facebook.com/DarkDevilGraphics zeige ich einige dieser Momente. Aber auch kleine Projekte, wie eine persönliche Fotozeitung zu erstellen, bereiten mir sehr viel Spaß. Ich, Robby Lorenz alias Dark Devil Graphics, fotografiere für mein Leben gern.

Außerdem betreiben meine Lebensgefährtin und ich einen Foto-Online-Shop. Hier finden Sie unterschiedliche Motive, die Sie gerne auf Klapp-oder Postkarten, Poster und und Fotokarten drucken lassen können. Selbstverständlich werden alle Produkte in höhster Qualität hergestellt.

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Fotokurs bei Fotosafari

Am 30.04.2015 hatte ich Geburtstag und bin wieder mal ein Jahr älter geworden. Aber an diesem Tag habe ich von meiner Lebensgefährtin und ihrer Familie ein wunderbares, passendes Geschenk erhalten. Ein Gutschein zur Teilnahme an einem Fotokurs bei Fotosafari. Hier konnte ich mir dann ein Thema auswählen und dieses im Anschluss buchen. Ich habe mich zu diesem Zeitpunkt ziemlich schnell für den Kurs der Portraitfotografie entschieden, denn in diesem Bereich habe ich bisher sehr wenig Erfahrung sammeln können.

Eine Grippe verhinderte allerdings die Teilnahme im Oktober, so dass ich einen Ausweichtermin vereinbaren musste. Und dieser war am letzten Wochenende, am 21.11.2015. Mit Spannung erwartete ich den Seminartag und vor allem der Inhalt machte mich neugierig. Reicht meine Kamera und das Equipment aus um vernünftige Portraits erstellen bzw. fotogLochenstein_RobbyLorenzrafieren zu können? Was habe ich denn tatsächlich schon an Kenntnissen im Laufe der Zeit erworben im Umgang mit meinem System – NIKON D3200? Schließlich ist diese Kamera eine klassische Einsteigerkamera. Erwartungen hatte ich aber nicht nur an den Dozenten und den Inhalt des Seminars, sondern auch an die anderen Kursteilnehmer. Mit welchen Geräten fotografieren sie und welche Themen bevorzugen sie?

Das Seminar begann und ich war positiv überrascht. Der Dozent, ein Profifotograf, der sich schon seit vielen Jahren im Bereich der Portraitfotografie bewegt, eröffnete das Seminar mit einer kleinen Übung. Wir waren insgesamt sechs Teilnehmer und sollten als aller erstes einmal im Freien ein paar Bilder von einem anderen Teilnehmer aufnehmen. So, wie wir denken es sei richtig oder so, wie wir es bisher getan haben. Diese Bilder sollten im Laufe des Seminares, aber spätestens am Ende, einmal überprüft werden. Denn hier konnte vielleicht schon erkannt werden, was bisher richtig oder gar falsch war.

Kurz vor der Mittagspause kam eine junge Frau dazu, welche das Model für den Nachmittag war. Ich würde hier gern eins, zwei Bilder von ihr zeigen, aber ich bin mir in diesem Fall nicht über die Rechtslage im Klaren. Aus diesem Grund verzichte ich an dieser Stelle darauf. Was ich allerdings sagen kann ist, dass sie sehr introvertiert war und somit große und anspruchsvolle Posen nicht zu erwarten waren. Diesen Punkt griff am Ende des Seminars der Seminarleiter auch nochmal auf. Zu diese Zeitpunkt war das Model aber schon nicht mehr anwesend. Dass der Dozent erst dann etwas zu bzw. über das Model sagte, fand ich allerdings nicht gerade sehr professionell.

Inhaltlich kann ich aber diesen Dozenten und das Seminar nur empfehlen. Gerade denen die im Bereich der Portraitfotografie noch nicht so bewandert sind, aber auch denen die ihren Horizont erweitern wollen.

Hier findet ihr einen Link zur Webseite des Seminarleiters Alexander Beck. Außerdem will ich euch den Link zur Fotosafari nicht vorenthalten.